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Mit Kindern unterwegs: Kindersitz-Regeln und Familien-Transfers in der Schweiz

📅 Veröffentlicht am 13. Mai 2026·🔄 Aktualisiert am 7. Oktober 2026·🕐 4 Min. Lesezeit

Mit Kindern unterwegs: Kindersitz-Regeln und Familien-Transfers in der Schweiz

Welche Sitzpflicht in der Schweiz gilt, welcher Sitz zu welchem Alter passt, wie Sie Kinder bei der Buchung angeben – und warum Kindersitze bei uns immer kostenlos sind.

Wer mit Kindern reist, hat andere Prioritäten: Sicherheit, wenig Umsteigen, kein Warten. Ein privater Transfer ab Flughafen Zürich erfüllt alle drei – wenn die Kindersitze stimmen. Dieser Beitrag erklärt die Schweizer Regeln, unsere Ausstattung und was Sie bei der Buchung angeben sollten. Für Babys und Kleinkinder im Speziellen lesen Sie auch Mit Baby und Kleinkind ab Flughafen Zürich.

Die Regel: bis 12 Jahre oder 150 cm

In der Schweiz müssen Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr oder bis zu einer Körpergrösse von 150 cm in einer geeigneten Kinderrückhaltevorrichtung mitfahren – in jedem Personenwagen, auch in Taxis und Transferfahrzeugen. Der Sitz muss zu Gewicht und Grösse des Kindes passen. Für Sie heisst das: Ein Sitz muss vorhanden sein. Bei uns ist er das, ohne Aufpreis.

Welcher Sitz für welches Alter

Babyschale rückwärtsgerichtet für Säuglinge und Babys bis etwa 12 bis 15 Monate. Kindersitz mit Gurt oder Fangkörper für Kleinkinder ab etwa einem Jahr bis rund vier Jahre. Sitzerhöhung mit Rückenlehne für Kinder ab etwa vier Jahren bis 12 Jahre beziehungsweise 150 cm. Im Buchungsformular wählen Sie den Kindersitz für Kinder von 15 bis 36 kg direkt aus; für jüngere Kinder und Babyschalen geben Sie Alter und Anzahl im Notizfeld an. Eigene Sitze dürfen Sie selbstverständlich mitbringen.

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Welche Sitze wir bereitstellen

Babyschalen für Säuglinge, Kindersitze für Kleinkinder und Sitzerhöhungen mit Rückenlehne für Kinder bis etwa zwölf Jahre. Im Buchungsformular können Sie einen Kindersitz für Kinder von 15 bis 36 kg (etwa 4 bis 12 Jahre) direkt auswählen; für jüngere Kinder und Babyschalen geben Sie Anzahl und Alter im Notizfeld an. Der Fahrer montiert die Sitze vor der Abholung, sodass Sie am Fahrzeug nur noch einsteigen und anschnallen müssen.

Wenn Sie Ihren eigenen Sitz mitbringen möchten – etwa weil Ihr Kind daran gewöhnt ist – ist das selbstverständlich möglich. Sagen Sie es uns kurz, damit wir keinen zweiten montieren.

Kinderwagen, Buggy und Reisebett

Ein zusammenklappbarer Buggy findet in jeder Fahrzeugklasse Platz. Ein grosser Kombi-Kinderwagen mit Wanne und Gestell braucht mehr Raum; hier empfehlen wir die Business & Family Class (V-Klasse), in der auch Reisebett, Wickeltasche und die Koffer der Eltern problemlos Platz finden. Die V-Klasse hat zudem den Vorteil, dass die Eltern dem Kind gegenübersitzen können – bei einer längeren Fahrt nach Interlaken oder Davos ist das Gold wert.

Melden Sie den Kinderwagen bei der Buchung an. Wie bei allem sperrigen Gepäck gilt: Wenn wir es wissen, ist der Laderaum vorbereitet.

Welches Fahrzeug für Familien

Für eine Familie mit einem Kind und normalem Gepäck reicht die Business Class (E-Klasse, 2 Erwachsene plus Kind mit Sitz). Ab zwei Kindern oder mit Kinderwagen, Reisebett und mehreren Koffern ist die Business & Family Class (V-Klasse, bis 7 Personen und 7 Koffer) die entspanntere Wahl – Eltern und Kinder sitzen einander gegenüber, und alles Sperrige findet Platz. Unser Gepäck-Guide hilft bei der Einschätzung; alle Klassen auf der Fahrzeugseite.

Was den Familien-Transfer sonst ausmacht

Der Chauffeur wartet in der Ankunftshalle mit Namensschild, hilft mit Kinderwagen und Gepäck und bringt Sie zum Fahrzeug im direkt angeschlossenen Parkhaus – keine Treppen, kein Shuttle. 60 Minuten Wartezeit nach der Landung sind inklusive; wenn das Wickeln länger dauert, ist das kein Problem. Der Festpreis gilt pro Fahrzeug, ob nach Luzern, Interlaken oder ins Skigebiet. Und bei Verspätung passt sich die Abholzeit automatisch an.

Checkliste für die Buchung

Anzahl und Alter der Kinder. Kinderwagen ja oder nein. Gepäck ehrlich gezählt. Flugnummer. Telefonnummer, die im Ausland erreichbar ist. Mehr braucht es nicht – Familientransfer buchen.

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